Mal ganz ehrlich: wer von uns geht schon gerne freiwillig ins Krankenhaus? - Außer, es muss unbedingt sein. Wo allerdings früher bei Operationen manchmal noch kräftig das Blut spritzte, sich die Aufenthalte teils über Wochen hinzogen und die Nachbehandlung oftmals unangenehm war, hat sich mittlerweile doch Einiges geändert. Eine Blinddarm-OP zum Beispiel bedeutet heute für den Patienten bei optimalem Behandlunsgverlauf: kaum Narben und nach 2, 3 Tagen: ab nach Hause. Das ist fast nur möglich dank einer minimal-invasiven Eingriffsmethode, wozu auch das sogenannte laparoskopische Verfahren gehört. Aline Gorldt und Christiane Gröber haben genau dabei - ganz freiwillig - einem Chirurgen des Kreiskrankenhauses Viechtach über die Schulter geschaut.