1 Jahr nach dem Hochwasser – Bundespräsident J. Gauck macht sich Bild von der Lage vor Ort (DEG)

Wenn Politiker ein Versprechen geben, traut der mündige Bürger diesem aus Erfahrung zunächst einmal nur bedingt. Denn oft werden sie nur teilweise erfüllt, gebrochen oder gleich gänzlich vergessen. Nun, vielleicht mag es ja auch daran liegen, dass deutsche Bundespräsidenten weder einer Partei angehören noch direkt vom Volk gewählt werden. Aber ein Versprechen hier ist scheinbar heilig. Am 14. Juni 2014 gab Joachim Gauck den Deggendorfern bei seinem Besuch nach der großen Flut eines mit auf den Weg: „Ich komme wieder und sehe mir an, was sich in einem Jahr vor Ort getan hat. Eure Sorgen sind mir wichtig.“ Ein Versprechen, das er heute nun eingelöst hat.