Ernüchterung bei Luchs-Forscher – Tod eines Luchses überschattet den Forschungsabschluss

Vier Jahre forschten Wissenschaftler über den Luchs im Nationalpark Bayerischer Wald: in dieser Woche ist das Projekt zu Ende gegangen. Die Forschungen haben erstaunliche Erkenntnisse über Fortpflanzung, Ernährung und Ausbreitung der Raubkatze im Nationalpark Bayerischer Wald und Sumava ergeben. Doch leider wird die Arbeit der Experten von einer traurigen Nachricht überschattet. Im Landkreis Regen wurde ein freilebender Luchs tot aufgefunden – er wurde offenbar das Opfer eines Wilderers. Es ist der zweite tote Luchs innerhalb eines Jahres.