Hoher Besuch – Bundespräsident macht sich ein Bild von der Hochwasserlage in Deggendorf

Ein fester Händedruck vom Bundespräsidenten und ein paar Dankesworte – die bekommt nicht jeder. Schon gar nicht, wenn man in Niederbayern lebt. Doch durch die Hochwasserkatastrophe der vergangenen Tage hat sich viel geändert. Auf einmal ist Deggendorf der „Nabel der Welt“ – pardon der Republik – und die Minister von Bund und Land geben sich täglich die Klinke in die Hand. Am Freitagmittag ließ es sich dann auch der erste Mann im Staate nicht nehmen, sich selbst ein Bilder von der Hochwasserkatastrophe in Stadt und Landkreis Deggendorf zu machen.